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Aemli, Baschimeiri, Benjaminler, Dollenseppler, Güpfer, Helener, Labächler, Spitzibüeler, Zopf: das sind einige Namen der 63 regionalen Zuger Brennkirschen. Deren Früchte sind kleiner und aromatischer als Tafelkirschen, und meist so süss, dass sie – sobald geerntet – möglichst rasch eingemaischt und gebrannt werden müssen. Sonst beginnen sie sofort zu gären. Da Kirschen dermassen fragil sind, nehmen sich viele Destillateure Kirsch erst gar nicht vor.
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