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Wenn Straßen und Brücken noch menschenleer sind, ist am Fischmarkt beim Rialto schon ordentlich was los. Kleine Motorboote, schwer beladen mit Stapeln an Styroporkisten, legen an und ab. Händler in Gummistiefeln und -schürzen nehmen die Ware entgegen, tragen sie unter das Dach der offenen Markthallen, richten Fische und Meeresfrüchte auf ihren Verkaufsständen an. Fast möchte man sich in einer lebendigen Stadt wähnen und nicht im vom Overtourism gepeinigten Venedig.
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