Werbung
Nach einer Dekade des Gins, in dem die Kategorie gefühlt nur eine Richtung kannte – die nach oben – werden manche Zweifler mittlerweile nicht mehr müde, langsam den Abgesang auf den beliebten Wacholderschnaps anzustimmen. Allzu attraktiv erscheinen globale Trends wie die zu Tequila oder leichten Aperitivos, als dass der zur Genüge gehypte Gin diesen noch etwas zu entgegnen hätte. Doch für Grabesglocken ist es zweifelsfrei ein wenig zu früh, denn das, was den Gin über die Jahre so erfolgreich gemacht hat, sind seine Anpassungsfähigkeit und seine aromatische Vielfalt. Und die beweist er aktuell wieder eindrucksvoll.
Werbung