Die Schweiz ist ein Gin-Paradies

Alexander Thürer, 05.08.2025

Klar, der Gin-Markt ist oberflächlich betrachtet vor allem von internationalen Marken geprägt. Doch ein Blick auf die Schweizer Brenner offenbart eine beeindruckende Vielfalt, die man im Auge haben sollte.

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Nach einer Dekade des Gins, in dem die Kategorie gefühlt nur eine Richtung kannte – die nach oben – werden manche Zweifler mittlerweile nicht mehr müde, langsam den Abgesang auf den beliebten Wacholderschnaps anzustimmen. Allzu attraktiv erscheinen globale Trends wie die zu Tequila oder leichten Aperitivos, als dass der zur Genüge gehypte Gin diesen noch etwas zu entgegnen hätte. Doch für Grabesglocken ist es zweifelsfrei ein wenig zu früh, denn das, was den Gin über die Jahre so erfolgreich gemacht hat, sind seine Anpassungsfähigkeit und seine aromatische Vielfalt. Und die beweist er aktuell wieder eindrucksvoll.

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