Rainer Schnaitmann: Sein Trollinger hat nahezu die Tiefe eines Spätburgunders.

Die Sieger der Trollinger Trophy

Ulrich Sautter, 28.10.2024

Dünn, süß und nach Bonbon duftend – so wurde der Name »Trollinger« in den letzten 20 Jahren fast zum Schimpfwort. Doch die Falstaff-Trophy belegt einen Imagewandel: Süffig ist der Trollinger immer noch, aber mit Niveau.

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Stellen Sie sich vor, Sie träfen einen alten Freund oder eine alte Freundin wieder, die oder der beim letzten Zusammentreffen vor ein paar Jahren mit Furchen auf der Stirn über das Leben geklagt hat. Und jetzt tritt ihnen dieselbe Person mit Lebensfreude und Selbstvertrauen entgegen. Ist das keine schöne Erfahrung? Genau so ging es der Falstaff-Verkostungsjury beim Wiedersehen mit der Rebsorte Trollinger.

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