Bei der Metzgete kommt das Nose to Tail-Prinzip zum Zuge: Die Rinder werden möglichst vollständig verwertet und laden in kreativen Gerichten auf dem Teller. 

Frühlingsmetzgete in der Ziegelhütte in Zürich

Claude Brauchbar, 29.03.2017

Beef-Jerky, Tacos aus Sellerie oder Kutteln-Tempura – das alles und viel mehr serviert die Ziegelhütte zur Rinds- und Gmüsemetzgete.

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Bis zum 12. April wird in der Ziegelhütte das Nose to Tail-Prinzip zelebriert. Verarbeitet wurden zwei dreijährige Schottische Hochlandrinder, die von den Nachbarn Thomas und Claudia Ryffel vom Huebhof stammen. Die Rinder sind auf dem Bio-Bauernhof aufgewachsen, wurden in Hinwil geschlachtet und in der Ziegelhütte zerlegt und verarbeitet. Die jeweils 400 Kilogramm schweren Tiere wurden möglichst vollständig verwertet. Dies fordert Flexibilität in der Zerlegung der Stücke und Kreativität bei der Zubereitung.

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