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Es begann 1964. Da übernahm der Salzburger von seinem Schwiegervater das «Hospiz Hotel» in St. Christoph. Das nach einem Brand eben wieder aufgebaute Haus war das erste Luxushotel auf dem Arlberg. Ursprünglich stand hier eine 1386 errichtete Notunterkunft für jene, die in Schneestürmen und Unwettern den Arlberg zu überqueren trachteten. Gründer Heinrich Findelkind hätte sich nicht träumen lassen, dass hier 600 Jahre später die Königin der Niederlande, Prinzessinnen aus Monaco und russische Präsidenten den Winter als Vergnügen zelebrieren würden. Die historische Hospiz-Idee war auch der Grundstein für die Bruderschaft St. Christoph, einen karitativen Verein mit Sitz in der «Hospiz Kapelle».
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