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Jede Landesküche kennt Gerichte, die für durchschnittliche oder ungeübte Gaumen etwas sperrig sein können. Sei es wegen der Ingredienzien, sei es wegen einer speziellen Art der Zubereitung. Für polyglotte Esser mag das vielleicht borniert klingen, aber der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier. Wer zum ersten Mal in Österreich isst und Hirn mit Ei oder ein Blunzengröstl vorgesetzt bekommt, wird vielleicht auch zunächst einmal zaudern. Von der kreativen Speiseplan-Gestaltung in Asien ganz zu schweigen. Aber in Europa hat die britische Küche, zumal jene für einkommensschwache Schichten, in Sachen Bääh-Faktor die Nase ganz weit vorne, wie dieser kleine Überblick zeigt.
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