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Die Namen der Köche am Herd im «Ikarus» lesen sich wie das «Who-is-who» der grossen Küchenchefs. Marc Haeberlin («Auberge de l’Ill»), Martin Fauster («Restaurant Morillon» im «Markgräfler Hof»), Matthias Hahn («Tantris»), Jan Hartwig («Hotel Bayrischer Hof») und Tohru Nakamura («Tohru Nakamura Restaurant»). Dass mit einer solchen geballten Ladung an Kochkunst nur ein unvergessliches Menü entstehen kann, versteht sich von selbst. Der, dem es gewidmet ist, ist ja selber einer der ganz Grossen in der Kochwelt: Eckart Witzigmann. Erster Drei-Sterne-Koch im deutschsprachigem Raum, Koch des Jahrhunderts, Professeur de la Cuisine. Pionier der französischen Nouvelle Cuisine. 1979 erhielt sein Restaurant «Aubergine» in München als erstes Restaurant in Deutschland und Eckart Witzigmann weltweit als einer der ersten drei Köche ausserhalb von Frankreich die begehrten drei Michelin-Sterne, die er bis 1993 behalten sollte. Damit reiht er sich in die Riege der grössten Köche der Welt ein, denn diese Auszeichnung wurde vor ihm nur an drei andere Meisterköche vergeben: Paul Bocuse, Joël Robuchon und Frédy Girardet.
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