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Britische Popmusik, britische Ladys, britischer Whisky, britische Mode, britisches Flair, britische Gentlemen, britischer Tweed, britischer Landhausstil, britischer Humor, britische Krimis, britisches Fair Play, britischer Fußball, britische Härte, britische Höflichkeit, britische Traditionen, britisches Königshaus, britisches Design, britischer Lifestyle …Wohl keine andere Nation auf der Welt wird mit so vielen unterschiedlichen Attributen in Verbindung gebracht und gleichzeitig für so viele davon geschätzt wie unsere Freunde jenseits des Ärmelkanals. Britisch zu sein, ist zu einer Trademark geworden, ein Gütesiegel, mit dem sich gerne schmückt, wer als erfolgreich, modern und gleichzeitig traditionsbewusst gelten will, ohne dabei verstaubt zu wirken. »Being British is an attitude« – britisch zu sein, ist eine Frage der Haltung. Diese Einschätzung würde die große Mehrheit der Britinnen und Briten sofort unterschreiben. Aber: Was macht diese Haltung aus? Und woher kommt sie überhaupt? Falstaff bat den britischen Botschafter in Wien, Leigh Turner, einen langjährigen Beobachter und Kenner unseres Landes, um eine Einschätzung: Woher kommt die weltweite Begeisterung für alles Britische? Und wo unterscheiden sich Briten und Österreicher?
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