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1953, als man in Wien »Hofer«, »Billa« und »Spar« noch nicht kannte, machten sich Andreas Heindls Eltern auf die süße Reise und belieferten die örtlichen Greißler mit ihren handgemachten Schoko-Kreationen. »Heindls Nussbeugel«, eine feine Köstlichkeit mit Walnusscreme, war ein früher Triumph und zierte die Einkaufskörbe zufriedener Kunden, die sich an ihrer Einfachheit erfreuten und damit ihren kleinen Appetit auf Süßes mehr als nur stillten.
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