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In Italien sorgt der sogenannte »Carbonara-Pakt« derzeit für Schlagzeilen. Die Idee: Anlässlich des Heiligen Jahres 2025 soll in Rom ein Höchstpreis von zwölf Euro für traditionelle römische Gerichte wie zum Beispiel Spaghetti Carbonara, Pasta all’Amatriciana oder Cacio e Pepe eingeführt werden. Damit sollen Tourist:innen vor überzogenen Preisen geschützt und das Ansehen der Stadt bewahrt werden. Doch könnte ein ähnliches Modell auch in Österreich Anwendung finden – etwa für österreichische Klassiker wie das Wiener Schnitzel?
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