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Sich in Geduld zu üben ist eine Kunst, vor allem, wenn man keinen direkten Einfluss mehr auf eine Situation nehmen kann: Ob man krank im Bett liegt, auf die Ziehung der Lottozahlen wartet oder sich die Verkündung von Prüfungsergebnissen herbeiwünscht. In genau solchen Fällen heisst es oft: «Abwarten und Tee trinken». Doch welchen Hintergrund hat diese Redewendung eigentlich?
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