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«Made in …» steht oft vor Ländern wie China, Taiwan oder auch mal Switzerland. Doch auch der Hinweis «Made in Zürich» findet sich auf Produkten. Wird hier in der Bankenmetropole wirklich irgendetwas produziert, das dreckige Hände hinterlässt, Schweiss fliessen lässt und Muckis voraussetzt? Etwas, das kein Luxusgegenstand ist und eventuell sogar so banale Bedürfnisse wie Hunger, Durst und kalte Füsse befriedigt? Ja, es wird, und zwar zunehmend und immer sichtbarer. Dank einiger kreativer Köpfe besteht in Zürich ein Netzwerk, das die Produktion wieder näher an den Konsumenten bringen will und die Bedingungen dazu für Produzierende und Konsumenten schaffen will. Sein Name: «Made in Zürich».
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