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Nur wenige Monate nach der Eröffnung des »Café am Dom« startet »Figlmüller« nur eine Gehminute entfernt die nächste Kulinarik-Offensive in der Wiener Innenstadt: Auf dem Plätzchen, das die Rotenturmstraße 11 mit der Kramergasse verbindet, eröffnet noch vor Mariä Himmelfahrt ein Pop-up mit dem klingenden Namen »Figoletta«. Nicht nur im Wortspiel geht die Schnitzelinstitution eine Ehe mit der Küche Italiens ein (Kofferwort aus »Figlmüller« und »Cotoletta«). Auch mit der Karte will man »die kulinarische Brücke vom Wiener Schnitzel nach Mailand und dem Cotoletta alla Milanese schlagen«, erklärt Antonia Kreid, Marketing Managerin der »Figlmüller Group« gegenüber Falstaff.
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