On the rocks: Eiswürfelmaschinen im Falstaff-Check

Julia Staller-Niederhammer, 10.06.2017

Ice, ice baby – zu jeder Zeit und für jeden Drink. Mit ­diesem Versprechen locken Eiswürfelmaschinen. Falstaff hat fünf von ihnen getestet.

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Wer sehnt sich nicht nach einer schnellen Abkühlung, wenn die Tage wieder wärmer werden? Eiswürfelmaschinen lassen innerhalb von wenigen Minuten Wasser gefrieren und sind damit für alle Eiligen und Party-Organisatoren eine reizvolle Anschaffung. Die Falstaff-Redaktion hat fünf Geräte auf die Probe gestellt. Das Ergebnis: Eiswürfel produzieren zwar alle, aber nur die wenigsten auch in einer Grösse, dass sie nicht innerhalb von wenigen Sekunden im Glas schmelzen. Beim Kauf sollte ein Auge auf das Fassungsvermögen geworfen werden. Wer bei der nächsten Party nicht ständig das Wasser nachfüllen möchte, sollte ein Gerät mit einem Wassertank von rund zwei Litern wählen – die meisten Testgeräte konnten damit aufwarten. Wenn das Wasser eingefüllt ist, dauert es meist zehn Minuten, bis Eiswürfel entstehen. Im Durchschnitt werden pro Durchgang etwa acht Eiswürfel produziert. Wer mehrere Gläser kühlen möchte, muss also Geduld haben. Dafür sind alle Geräte für einen Dauerbetrieb geeignet. Zusatzfunktionen können ein Timer und verschiedene Würfelgrössen sein. Die Grösse war auch der Knackpunkt beim Test. Die meisten Geräte spuckten recht kleine, dünnwandige Würfel aus – richtig überzeugend war hier nur der erste Platz.

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