Bei den Landwirten in den Hamptons darf alles so lange wie möglich wachsen – auch die Rüben sind überdimensional groß.

Paradiesische Vielfalt: Warum die »Farmstands« der Hamptons auf jede New York-Bucketlist gehören

Angelika Ahrens, 09.01.2024

Malerisch, charmant, einladend. Die »Farmstands« am Ende von Long Island vermitteln das typische East-End-Feeling und waren schon Kulisse für viele Filme. Sie bieten nicht nur frisches Obst und Gemüse der Saison, sondern sind ein One-Stop-Shop für Einheimische und das Who’s who der New Yorker Gesellschaft gleichermaßen.

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Leuchtend gelbe Sonnenblumen, violetter Blumenkohl, saftig-grüner Salat. Wer bei »Bayview Market & Farms« in Aquebogue an der Straße hält, der kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Berge von prächtigem Gemüse türmen sich auf den Holztischen, drinnen wie draußen. Der »Farmers Market« bietet in Hülle und Fülle alles, was das Feinschmecker­herz begehrt oder begehren könnte. ­Romantik inklusive.

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