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In der alten Spinnerei in Wetzikon wird schon emsig gearbeitet, als wir Patrick Marxer von «DasPure» an diesem Tag besuchen. Die Sonne scheint, es wird wieder wärmer: nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Marxers kleinen Helfer eine Wohltat. Der kleine Helfer heisst Aspergillus oryzae und ist ein Schimmelpilz, der besser als Koji bekannt ist und in Japan seit Jahrtausenden zum Fermentieren eingesetzt wird. Eines der bekanntesten Produkte, das durch Koji-Fermentation entsteht, ist Miso, und genau die stellt Marxer seit fünf Jahren in Wetzikon her.
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