Produkttest: Die besten Gewürzmühlen

Julia Vacca, 28.06.2018

Sie dürfen in keiner Küche fehlen, und doch gibt es grosse Unterschiede in ihrem Können. Gewürzmühlen im Falstaff-Test.

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Frisch gemahlen ist halb gewonnen. Denn je länger gemahlene Gewürze aufbewahrt werden, desto mehr verlieren sie an Aroma. Wie fein oder grob man das jeweilige Gewürz mahlen möchte, ist zum einen natürlich Geschmackssache und zum anderen abhängig vom jeweiligen Gericht, um das maximale Geschmackserlebnis zu erhalten. Bei gegrilltem Fleisch, Carpaccio oder Salaten etwa schmeckt grob gemahlener Pfeffer ideal. So kann beim Essen auch dessen körnige Textur wahrgenommen werden. Um Saucen, Suppen oder Gulasch zu würzen, empfiehlt sich hingegen fein gemahlener Pfeffer, damit sich das Aroma gleichmässig in der gesamten Speise verteilen kann. Ob grob oder fein – die richtige Mühle muss es sein. In unserem Test wurden Gewürzmühlen ausprobiert, die entweder ausschliesslich für Pfeffer konzipiert wurden oder für verschiedene Gewürze geeignet sind. Vom Befüllen über die Handhabung – das Mahlen an sich – bis hin zum Mahlgrad wurde jede Mühle mit getrocknetem schwarzem Pfeffer getestet. Bei Mühlen, die über mehrere Mahlgrade verfügen, wurden diese einzeln ausprobiert und die Ergebnisse miteinander verglichen. Darüber hinaus gingen das Design, die Verarbeitung der Materialien wie auch das Gewicht der Mühlen mit in die Beurteilung ein.

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