Produkttest: Fondue ist doch nicht spiessig

Julia Staller-Niederhammer, 29.12.2016

Ob mit Käse oder Fleisch – Fondue ist das Festessen schlechthin. Rechtzeitig für die Feiertage hat Falstaff fünf Fondue-Sets auf die Probe gestellt.

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Für gesellige Abende ist das Fondue nach wie vor eines der beliebtesten Gerichte. Immerhin lässt es sich einfach zubereiten und lädt dennoch zum stundenlangen Gustieren ein. Neben klassischen Fondue-Sets, die mit Brennpaste oder Spiritus geheizt werden, gibt es heute eine Vielzahl an elektrischen am Markt. Eine Expertenjury hat für Falstaff fünf Geräte auf den Prüfstand gestellt, mit jedem wurde ein Fondue Chinoise mit Bouillon zubereitet. Jedes Gerät brauchte rund zehn Minuten, um die Bouillon zum Kochen zu bringen. Kaufentscheidend sind daher ein passendes Design für einen festlichen Anlass und der Sicherheitsfaktor. Das Fondue-Geschirr sollte jedenfalls einen stabilen Stand haben und der Topf nicht leicht vom Sockel rutschen. Ausserdem sollten Teile des Geschirrs nicht so heiss werden, dass man sich an ihnen verbrennen könnte. Getestet haben Markus Gubler vom Schweizer Bistro «Gubler und Gubler» in Wien, Koch Sven Stingelin und Günter Kitzler vom Wiener Restaurant «Himmelpforte». Übrigens: Für ein Käsefondue würde die Jury auch nach dem Test zum guten, alten Schweizer Fonduegeschirr raten.

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