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Der ausgezeichnete Rotweinjahrgang 2015 war das zentrale Thema bei der grossen Falstaff-Rotweinprämierung 2017. Wenig überraschend: Die Jury wurde mit einer enormen Zahl an Einreichungen konfrontiert, aus über 1.600 Weinen wurden zunächst die etwa zweihundert Finalisten in den unterschiedlichen Sortengruppen und Kategorien ermittelt. Im Gegensatz zum Folgejahrgang 2016, aus dem die roten Jungweine bereits für den Falstaff Grand Prix verkostet wurden und in dem die Ernte klein ausgefallen war, konnten sich die Rotweinerzeuger 2015 sowohl qualitativ als auch quantitativ über ein sehr gutes Jahr freuen. Ermittelt wurden die Falstaff-Sieger und Sortensieger in einer grossen Blindverkostung, die sich über einen Zeitraum von zwei Tagen erstreckte. Dann hatte das Gremium, das aus acht Experten und Expertinnen bestand, die Besten der Besten gewählt.
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