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Zum ersten Mal beschrieben wurde die Rebsorte im Jahr 1836 in dem von Lambert Joseph Freiherr von Babo verfassten ampelografischen Werk »Die Wein- und Tafeltrauben der deutschen Weinberge und Gärten«, und zwar mit ihrem deutschen Namen Weißer Muskatsylvaner. Heute bestehen allerdings berechtigte Zweifel, dass es sich bei Babos Traube wirklich um Sauvignon Blanc gehandelt hat. Tatsächlich stammt die Rebsorte nämlich mit ziemlicher Sicherheit aus dem französischen Loiretal, es handelt sich dabei vermutlich um eine natürliche Kreuzung aus Traminer und Chenin Blanc.
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