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Klassisches Barbecue beschreibt eine Grilltechnik, bei der große Fleischstücke sehr langsam bei niedriger Hitze, meist zwischen 90 und 130 Grad, gegart werden. Im Gegensatz zum Grillen, bei dem schnell und mit hoher Hitze gearbeitet wird. Das Wort Barbecue leitet sich vom mexikanischen Barbacoa ab, bei dem Schafe oder Ziegen in einem Erdofen in Agaven-blättern gegart werden. Mittlerweile bezeichnet Barbecue in der Alltagssprache, vor allem im deutschsprachigen Raum, aber jegliche Form von Grillen.
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