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PROFI: Die Hotellerie und Gastronomie hat es schwerer getroffen als die meisten anderen Branchen. Wie ist die derzeitige Situation bei Ihnen? Dekker: Uns fehlen die internationalen Gäste, der Fokus liegt momentan eindeutig auf der DACH-Region, die meisten Gäste sind Leisure-Gäste aus dieser Region. Wir sprechen aktuell von einer 20-25%-igen Auslastung im Gegensatz zu 80-90 Prozent Anfang des Jahres. Wir haben im Hotel viele Covid-Maßnahmen getroffen und als internationale Kette auch viele Vorgaben. So haben wir beispielsweise einen Hygienemanager angestellt, der uns bei allen Maßnahmen die wir treffen, unterstützt. Natürlich haben unsere Gäste nach wie vor hohe Erwartungen an uns und unseren Service, hier liegt die Herausforderung, diese trotz der derzeitigen Einschränkungen zu übertreffen. Nickol: Wir haben das Restaurant erst am 29. Mai mit der Hoteleröffnung geöffnet. Unsere Mitarbeiter im Restaurant sind nach wie vor in Kurzarbeit und arbeiten derzeit nur Donnerstag, Freitag, Samstag. Positiv ist, dass unser Restaurant seit der Öffnung jeden Tag voll ist. In den ersten beiden Monaten waren ausschließlich österreichische Gäste bei uns. Also haben wir kleine Akzente gesetzt, indem wir unsere Karte ausschließlich auf regionale Produkte adaptiert haben. Auch haben wir, um ein breiteres Publikum anzusprechen, die Preise etwas gesenkt.
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