3D-Lebensmitteldrucker: Der Foodmarkt ist ein Milliardengeschäft, Entwicklungen sind unaufhaltsam.

Sternemenü aus dem 3D-Drucker?

Michael Pöcheim Pech, 11.08.2016

Eine gewagte Theorie, der sich Entwickler in der Praxis immer weiter ­annähern. Ob für kreative Give-Aways oder noch nie da gewesene ­Patisserie-Kreationen: Der Fantasie sind immer weniger Grenzen gesetzt.

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Noch kann man kein fertiges Gericht mit einem 3D-Drucker fabrizieren, das auch nur annähernd an das herankommt, was ein halbwegs talentierter Hobbykoch zu leisten fähig ist. Aber wer konnte schon ahnen, wohin uns die Welt der Drucker noch entführen wird, als das japanische Unternehmen OKI den ersten Nadeldrucker präsentierte. Das war 1963. Die Welt war vielleicht noch in Ordnung, aber Buchstaben mit Unterlängen wie «g» oder «j» konnte ein Drucker nur bedingt schaffen.

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