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Im Zuge des global steigenden Umweltbewusstseins wird so manches gastronomisches Konzept überdacht. Es wird vermehrt auf Nachhaltigkeit gesetzt. Plötzlich scheint das regionale Gemüse des benachbarten Bauernhofs oder Wildkräuter aus der Umgebung attraktiver als Wildlachs aus Alaska. Kurze Lieferketten und nachhaltige Landwirtschaft stehen sowohl bei Gästen als auch bei Köchen hoch im Kurs. Damit sich die Zucht und der Anbau für die traditionellen Betriebe auch lohnt, dürfen Zutaten schon mal mehr kosten. Das Manko: nicht alle Produkte sind rund um das Jahr verfügbar. Der Vorteil: Auf den Speisekarten findet sich mehr Abwechslung und Kreativität.
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