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Super Tuscans entstanden in den 70er- und 80er-Jahren als Folge der Renaissance des toskanischen Weins. Damals schrieben die Produktionsregeln für Chianti Classico – die bedeutendste Herkunftsbezeichnung im zentralen Hügelland der Toskana – noch zwingend die Beigabe weißer Trauben vor. Viele ambitionierte Winzer sahen darin eine Einschränkung und begannen, mit französischen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot zu experimentieren, um dem damals leichten und säurebetonten Sangiovese mehr Fülle und Struktur zu verleihen.
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