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Falstaff: Sie bezeichnen sich als besessen, wenn es darum geht, die Esskultur zu verbessern. Geben Sie uns bitte ein Beispiel. Claus Meyer: Ich sitze im Beratungsausschuss von Ikea, dem sechstgrössten Lebensmittelunternehmen der Welt. Dort entfallen 2,2 Milliarden Franken Umsatz pro Jahr allein auf die Bereitstellung von Essen. Hier geht es darum, die Speisekarte, die Lieferkette und den Umgang mit den Gästen so zu ändern, dass eine nachhaltige Wende erreicht wird. Das ist nicht einfach, aber ich bin überzeugt davon, dass sie es schaffen. Es wird die globale Esskultur massiv beeinflussen.
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