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Falstaff: Sie sind in Moskau geboren und stammen aus einer Musikerfamilie. Welche kulinarischen Erinnerungen haben Sie an Ihre Kindheit? Yury Revich: Ich erinnere mich sehr gut an grosse Suppenschüsseln, die meine Mutter auftischte: Borschtsch, Soljanka oder die Fischsuppe Uha. Letztere kocht sie noch immer für mich, wenn sie mich in Wien besucht! Und zum Frühstück gab es jeden Tag Kascha, das ist so etwas wie Haferbrei.
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