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Süß, sauer, salzig, bitter – und umami. Erst 2002 wurde dieser fünfte Geschmackssinn offiziell anerkannt, dabei beschreibt er ein uraltes, vertrautes Erlebnis: herzhaft, rund, tief. Der Begriff »Umami« stammt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie »wohlschmeckend«. Verantwortlich dafür sind Glutaminsäure und bestimmte Nukleotide, die natürlicherweise in eiweißreichen Lebensmitteln stecken, etwa in Parmesan, getrockneten Pilzen, Fleisch – oder reifen Tomaten. Auf genau diesen Effekt setzt das Produkt »Tomami«. Gründer Georg Breuer erklärt, wie das funktioniert.
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