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Falstaff: Rum ist geschmacklich ein enorm weites Feld. Allein schon, was den Süssegrad betrifft. Macht es das nicht schwierig, ihn an den Mann zu bringen? Urs Ullrich: Nein, genau das ist doch das Coole am Rum, genauso wie beim Single-Malt-Whisky gibt es eine enorme Bandbreite an Aromen und Stilen. Wir stehen beim Rum ungefähr dort, wo wir 1978 beim Whisky standen. Es gibt noch unheimlich viel zu entdecken.
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