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Generationen von Hobbyköchen wurde eingebläut, dass ein gutes Risotto pausenlose Hingabe erfordert: Stehen am Herd, den Holzlöffel fest im Griff, unaufhörliches Rühren im Uhrzeigersinn, während die Brühe schöpfkellenweise verdampft. Doch in der professionellen Gastronomie – und vor allem in Italien – gilt eine andere Wahrheit.
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