Vier von fünf Schaffhauser Rebstöcken wurzeln im Klettgau. Das idyllische Tal beherbergt eine lebendige Weinszene.

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Haben Sie den Klettgau gut gefunden?», fragt Peter Rahm, der hier jährlich vier Millionen Flaschen produziert. Halbwegs wusste man, wo diese geografische Ausstülpung nach Deutschland liegt, doch die Route musste das GPS weisen. Sie führt von Zürich durch die Enklave Jestetten. Dann zieht sich die Strasse westwärts durch einen waldgesäumten Korridor, bevor sich das Tal im Regenschatten des Schwarzwalds gegen Süden hin breit öffnet. Man befindet sich in ländlicher Abgeschiedenheit. Reben bedecken die sanft gewellten Hügel. Im Winter sind sie eine karge, hart schraffierte Zeichnung; im Sommer ein grünes, wogendes Meer. Über die Felder hoppeln noch Hasen.

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