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Burgunderkennern ist das Haus Bouchard Père seit jeher vertraut: Die weißen Etiketten mit ihrem schlichten Schriftzug fand man in den vergangenen Jahrzehnten vor allem im Lebensmitteleinzelhandel. Und oft standen sie eher für die Malaise des Weinhandels in Burgund als für Tiefgang und Komplexität: Wer auf Traubenlieferanten angewiesen ist und von ihnen größere Mengen kaufen möchte, stößt gerade bei heiklen Rebsorten wie Pinot noir und Chardonnay schnell an qualitative Grenzen.
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