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Das Klirren von Bierkrügen, die in die Schänken eingeräumt werden, hier und da eine Kreissäge für die kleinen Schreinerarbeiten, das Hämmern der letzten Bildernägel in die Zeltwände – die Geräuschkulisse verrät: Vier Tage vor der Wiesn ist die Ochsenbraterei so gut wie fertig, das Bau-Team ist eingespielt. 1980 hat die Familie Haberl das Zelt übernommen. Richard Lindermeier, mit dem ich auf der Galerie West an einem der Tische sitze, auf dem ab Samstag Ochsenfleisch, Kartoffelsalat, Bier und Kaiserschmarren serviert wird, ist schon seit 1989 dabei. Erst Küchenchef, dann Küchendirektor. »Mittlerweile mache ich das als Teilzeit-Rentner aus Passion«, sagt er, denn »wenn man den Wiesnvirus einmal eingefangen hat, kann man nicht mehr so leicht loslassen.«
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