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Im internationalen Vergleich ist Schweizer Wein wenig reguliert. Das ist einerseits herausfordernd für die Orientierung, aber andererseits ein Segen für die Weinvielfalt. Die Kategorie der Blends oder Cuvées, also der Weine aus mehreren Sorten ist in der Schweiz vielfältig wie in kaum einer anderen Weinnation. Das zeigte auch die Falstaff-Rotweinblends-Trophy 2024. Rund 60 Weine aus dem ganzen Land wurden dazu eingereicht – vom süffigen, hellbeerigen Tropfen über die mittelgewichtige Cuvée mit Piwi-Sorten bis hin zum klassischen Bordeaux-Blend mit Fassausbau war für jeden Geschmack etwas dabei. Und gerade letztere Kategorie wusste die Verkoster auch zu begeistern.
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