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Das »französische Paradoxon« ist nicht nur Weinliebhabern ein Begriff. Es beschreibt den Umstand, dass Südländer – obwohl sie regelmäßig Alkohol trinken und durchaus ausgiebig essen – seltener an Herzinfarkt und Schlaganfall sterben. Dieses Phänomen geht aber nicht nur auf den Wein zurück, sondern auf die gesamte Ernährungsweise, den vermehrten Einsatz von Kräutern, die klimatischen Bedingungen und die gesamte, mitunter stressfreiere Lebensweise. Doch welchen Beitrag kann der Wein leisten?
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