Der Alpstein im Appenzellerland ist die Heimat des «Säntis Malt», einem der bekanntesten Schweizer Whiskys, gebrannt von der Brauerei Locher.

Whisky aus den Swiss Highlands

Benjamin Herzog, 23.01.2020

Seit der Aufhebung des Brenn-Verbots von Getreide im Jahr 1999 entstehen in den «Swiss Highlands» Getreidebrände erster Klasse.

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Die ländliche Schweiz ist geprägt von der Landwirtschaft – in vielen Regionen reiht sich Getreidefeld an Getreidefeld. Gerste – die Basis eines klassischen Malts – war ursprünglich die wichtigste Getreideart in der Schweiz. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Frühreife konnte sie von den tiefsten Lagen bis hoch hinauf in den entlegensten Alpentälern angebaut werden. Und auch das Brennen von Schnaps hat in der Schweiz eine uralte Tradition. Ideale Voraussetzungen für die Whisky-Produktion, könnte man meinen. Doch die Whisky-Tradition der Schweiz ist gerade einmal 20 Jahre alt und Schweizer Whisky ein waschechter Geheimtipp.

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