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6,7 Millionen Menschen haben die Wiesn 2024 besucht und dort 7 Millionen Maß Bier in sich hineingeschüttet. Zwar zeigt sich die Polizei glücklich darüber, dass die Zahl der Straftaten um 24,1 Prozent zurückgegangen ist. Aber trotzdem ist es irritierend, dass sie in ihrer Wiesn-Bilanz fast stolz schreiben, dass weder Totschlag noch Raub unter die 706 begangenen Straftaten fallen. Darauf würde man doch gerne ein »Prosit der Gemütlichkeit« anstimmen, wenn genau das nicht in vielen Fällen das Schmiermittel der Straftaten wäre: der hemmungslose Alkoholkonsum.
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