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Die Geschichte von Alexis Lichine, Vater von Sacha Lichine, ist eine dieser Geschichten, wie sie das 20. Jahrhundert des Öfteren schrieb: Als die Oktoberrevolution ausbricht, hält es Sacha Lichines Grossvater für besser, Sankt Petersburg zu verlassen. Der vermögende Bankier gelangt mit seiner Frau und dem vierjährigen Sohn Alexis über Sibirien nach Tokio, von da nach San Francisco und schliesslich nach New York. Dort bleibt die Familie einige Jahre, ehe sie weiterzieht: nach Paris. Dieser Zweiklang der Zufluchtsorte USA und Frankreich sollte Alexis Lichines Leben prägen und später ebenso dasjenige seines Sohnes Sacha.
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