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«Die junge Generation ist unglaublich kreativ.» Yannick Alléno, aus dessen Mund diese Anerkennung kommt, war selbst lange einer der Jüngsten in einer ganzen Reihe ausserordentlicher Köche, vom grossen Paul Bocuse und Joël Robuchon über Alain Passard bis Pierre Gagnaire und Alain Ducasse. Ein «beau gosse», ein fescher Bursch sozusagen, mit klassischer Ausbildung und hochtalentiert dazu, da waren sich die Gastrokritiker früh einig. Élisabeth de Meurville, langjährige Food-Journalistin und Robuchon-Biografin: «Ich erinnere mich gut an ‹Saint-Jacques en meurette›, die Kombination von Jakobsmuscheln und dichter, dunkler Rotweinsauce war damals schlichtweg eine Sensation.»
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