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Das «Küchenfenster» der Zürcher «Central Bar» öffnet diesen Sommer wieder: Der Schweizer Spitzenkoch Nenad Mlinarevic bringt gemeinsam Gino Miodragovic die Street-Food-Küche Asiens nach Zürich: In ihrem Take-away «Bing Bar» servieren die beiden chinesisch inspiriertes Bing-Bread direkt aus dem Fenster. «Bing» ist ein chinesisches Hefegebäck, vergleichbar mit Blinis, die nicht im Ofen, sondern in der Pfanne gebacken werden. Die warmen, fluffigen Brote werden anschliessend mit geschmacksintensiven Garnituren aus Fisch, Fleisch, Gemüse, Kräutern und Saucen belegt. Zudem gibt es wechselnde «Weekly Specials». Ein Bing Bread kostet in etwa zwischen 7,50 und 8 Franken. Die Idee zu den asiatischen Köstlichkeiten kam Mlinarevic bei einer Reise nach Los Angeles im vergangenen Jahr: «Bei David Chang habe ich Bing Bread gegessen und mir gefällt seine Idee von ‹Ugly Delicious›: Einfache Gerichte, die nicht durch ausgefeilte Optik sondern vor allem durch einen verdammt guten Geschmack hervorstechen.» Mit «Ugly Delicious» bezieht sich der Spitzenkoch auf die gleichnamige Netflix-Serie, wonach er mit seinen kulinarischen Kreationen auf herzhaftes Soul-Food setzt. Zum Dessert wird erfrischendes Joghurt-Softeis, das mit verschiedensten Toppings reichhaltig garniert werden kann, seviert. Jessica Kollar und Kaspar Fenkart von der «Central Bar» mixen zudem kühle Erfrischungen und Sommerdrinks sowie den «Central»-Klassiker Frosé aus der Slush-Maschine.
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