Tödliche Verwechslung: Champagner-Prozess endet ohne Schuldigen

Redaktion, 04.05.2026

Ein Toter und sieben Verletzte nach einem Glas Champagner: Das Landgericht Weiden hat den Angeklagten im MDMA-Prozess freigesprochen. Ihm konnte schlichtweg keine Schuld nachgewiesen werden.

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Es war ein Vorfall, der das blinde Vertrauen in versiegelte Korken erschütterte: Im Februar 2022 verwandelte sich ein geselliger Abend in einem Weidener Restaurant in eine Tragödie, als eine Drei-Liter-Flasche Champagner die Runde machte. Doch statt edler Perlage enthielt das Glas eine tödliche Dosis flüssiges MDMA. Vier Jahre nach der Tat und Monate nach Prozessbeginn ist nun das Urteil gefallen: Freispruch für den angeklagten Niederländer.

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