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Ob als knuspriges Nori-Blatt um die Sushi-Rolle, als Wakame-Salat neben dem Ramen oder als grünes Spirulinapulver im Frühstücks-Shake: Algen haben sich in den zum festen Bestandteil vieler Speisepläne entwickelt. In Küstenregionen Asiens gehören sie seit Jahrhunderten zur Alltagsküche, in Mitteleuropa galten sie lange als Kuriosität. Das ändert sich gerade: Immer mehr Menschen greifen bewusst zu Meeresgemüse, sei es aus gesundheitlichem Interesse, aus Neugier auf neue Aromen oder weil pflanzliche Ernährungsformen nach zusätzlichen Nährstoffquellen verlangen. Was aber steckt tatsächlich in den grünen, roten und braunen Blättern aus dem Wasser – und wo sollte mann genauer hinsehen, bevor man großzügig zugreift?
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