Mehr Raum für Fairness: Warum Safer Spaces im Communitysport unverzichtbar sind

Redaktion, 13.11.2025

Viele Menschen erleben Sport nicht als offenen, einladenden Ort, sondern als Raum, in dem Ausschlüsse fortgeschrieben werden. Wir erklären, warum Safer Spaces im Communitysport mehr sind als ein Trendbegriff und wie sie unser Verständnis von Teilhabe grundlegend verändern.

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Lange galt Sport als vermeintlich neutraler Begegnungsort, an dem Leistung im Vordergrund steht und Herkunft oder Identität keine Rolle spielen. Untersuchungen aus der Sportsoziologie zeigen jedoch seit Jahren, dass genau das Gegenteil zutrifft: Sport reproduziert häufig gesellschaftliche Machtstrukturen, sei es durch männlich dominierte Vereinsstrukturen, durch unreflektierte Körpernormen oder durch unausgesprochene Verhaltensregeln, die nur jene kennen, die ohnehin dazugehören.

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