Perimenopause - so gehen Sie besser damit um

Jessica Haberl, 13.07.2026

Hitzewallungen, Schlafprobleme, unregelmäßige Zyklen – die Perimenopause bringt oft Veränderungen mit sich, die viele Frauen zunächst verunsichern. Wir erklären, was in dieser Übergangsphase im Körper passiert und wie sich die Symptome besser bewältigen lassen.

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Wechseljahre – das klingt für viele nach den 50ern, nach Hitzewallungen und dem endgültigen Ausbleiben der Periode. Dass die hormonelle Umstellung tatsächlich viel früher beginnt, wissen die wenigsten: Schon Anfang bis Mitte 30 kann der Progesteronspiegel sinken und erste Symptome wie Schlafstörungen, Wassereinlagerungen oder Stimmungsschwankungen auslösen, oft Jahre, bevor der Zyklus überhaupt unregelmäßig wird. Genau darüber hat Vanessa Blumhagen ein Buch geschrieben: Die Bestsellerautorin, die bereits mit ihren Büchern über die Autoimmunerkrankung Hashimoto großen Zuspruch fand, geht in »Perimenopause – zu alt für Pubertät, zu jung für Wechseljahre« den Ursachen dieser oft verkannten Lebensphase auf den Grund. Im Interview mit falstaff HappyLife erklärt sie, warum dieses Wissen so entscheidend ist, weshalb Hormone nie isoliert betrachtet werden sollten und warum Frauen mit ihren Symptomen bei Ärzt:innen häufig auf taube Ohren stoßen.

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