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Schlechte Laune, Schlafprobleme, innere Unruhe: Was viele als lästige Sommerbegleiterscheinung abtun, ist längst Gegenstand ernsthafter Forschung. Ab etwa 30 Grad Celsius gerät der menschliche Organismus auch im Ruhezustand unter Druck. Das Herz schlägt schneller, die Blutgefäße weiten sich, der Körper schwitzt, um Wärme abzugeben: Ein physiologischer Kraftakt, der Energie kostet und das Herz-Kreislauf-System belastet.
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