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© Dolce & Gabbana

Animal Prints im Interior: Fünf Tipps für einen modernen Look

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Leopardenmuster, Zebra-Streifen und Schlangen-Optik – Animal Prints sind längst mehr als exotische Statements. Richtig eingesetzt, verleihen sie Räumen Charakter, Eleganz und eine Portion Extravaganz. LIVING zeigt fünf Tipps, wie tierische Muster heute modern gestylt werden.

Kaum ein Muster polarisiert so sehr wie Animal Print. Während es in der Mode seit Jahrzehnten als Symbol für Extravaganz und Selbstbewusstsein gilt, zieht es nun auch wieder in die Wohnwelten ein – diesmal subtiler, luxuriöser und vielfältiger. Interior-Designer:innen setzen tierische Muster gezielt ein, um Räume zu akzentuieren, Strukturen zu brechen und einen Hauch von Exotik in urbane Settings zu bringen. Wir haben fünf Tipps, mit denen Sie den Trend gekonnt zuhause nachmachen können.

1. Animal Prints als Akzent statt als Hauptrolle

Weniger ist mehr: Ein Teppich im Zebra-Design, Kissen mit Leopardenmuster oder ein dezenter Hocker in Python-Optik setzen markante Akzente, ohne den Raum zu dominieren. Der Fokus liegt auf ausgewählten Stücken, die den Look unterstreichen, statt ihn zu überladen.

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2. Balance durch neutrale Farben

Tierische Muster entfalten ihre Wirkung besonders stark in Kombination mit zurückhaltenden Farben. Beige, Grau oder Schwarz schaffen Ruhe und lassen Prints elegant wirken. Wer den Glamour betonen möchte, setzt zusätzlich auf Gold- oder Messingakzente.

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3. Edle Materialien für Wertigkeit

Damit Animal Prints stilvoll statt kitschig erscheinen, ist die Materialwahl entscheidend. Samt, Seide oder hochwertige Webstoffe bringen Tiefe und Eleganz. Auch bei Tapeten oder Teppichen gilt: Hochwertige Verarbeitung macht den Unterschied.

4. Kontraste bewusst inszenieren

In klaren, minimalistischen Interiors wirken Animal Prints besonders modern. Ein Zebra-Teppich unter einem Glas-Couchtisch oder ein Leopardenkissen auf einem geradlinigen Sofa schaffen spannende Kontraste – ein Spiel zwischen Zurückhaltung und Extravaganz.

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5. Mut zur Kombination

Tierische Muster lassen sich auch untereinander kombinieren – wichtig ist dabei eine gemeinsame Farbwelt. Ein Mix aus Leopard und Zebra wirkt harmonisch, wenn beide in neutralen Tönen gehalten sind. So entsteht ein Look, der opulent und zugleich abgestimmt erscheint.

 

Redaktion
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