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1999 war das Jahr, in dem Toni Krispel mit zwei Ideen hintereinander durchstartete. Dass er sich dem Wollschwein und seiner Erhaltung widmen würde, stand »kurz nach der Entstehung des ›Neusetzers‹ fest«. Dieser schnee-weiße Speck der Mangalitza-Schweine, der im Basalttrog reifte, sollte nicht das einzige Produkt bleiben. Denn schnell eroberte der nach dem Vorbild des Lardo di Colonnata gefertigte Speck die Gastronomie. Für das seit der Monarchie beliebte Wollschwein kam das Engagement zur rechten Zeit: »Praktisch am gleichen Tag, an dem wir mit der Zucht begonnen haben, kam das Wollschwein auf die Rote Liste der gefährdeten Tierarten«, erinnert sich Krispel anlässlich des 25-jährigen Jubiläums.
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