Der »Morning Glory Fizz« ist einer der ältesten, bekannten Anti-Kater-Cocktails. Man kann ihn aber auch ohne dicken Schädel genießen.

Katerkillen auf Schottisch: die Story des »Morning Glory Fizz«

Alexander Thürer, 27.12.2024

Bekannt für seine belebenden Eigenschaften, ist er der ideale Drink nach einer langen Nacht. Doch wo hat der »Morning Glory Fizz« eigentlich seine Wurzeln, was macht ihn zum perfekten Katerkiller und wie bereitet man ihn richtig zu?

Werbung

Als Anti-Kater-Drink ist der »Morning Glory Fizz« nahezu unschlagbar. Die Säure des Zitronensafts hilft, den Magen zu beruhigen und die Verdauung anzukurbeln, während das Eiweiß eine nährende Komponente hinzufügt. Der Alkoholgehalt des Scotch Whisky ist gerade ausreichend, um die Nachwirkungen der letzten Nacht zu mildern, ohne den Kater zu verlängern. Und das sprudelnde Soda sorgt dafür, dass man sich frisch und belebt fühlt. So zumindest die Theorie, die zweifelsfrei noch aus einer Zeit stammt, in der ein Cocktail am Morgen noch kein verwundertes Stirnrunzeln hervorgerufen hat. Aber hey, »My Home is my Castle« und mit einem Kater schlägt man sich ja ohnehin meist in den eigenen vier Wänden herum – und was dort passiert, bleibt jedem selbst überlassen.

Weiterlesen

Werbung