Alessandra Ferri beim Shooting im vierten Stock der Wiener Staatsoper  – hier müssen normalerweise jene Menschen auf die nächste Pause warten, die zu spät zur Vorstellung kommen.

Alessandra Ferri: Wie die neue Chefin des Wiener Staatsballetts den Opernball neu erfindet

Atha Athanasiadis, 04.02.2026

Giorgio Armani begegnete sie in Mailand. Mit Nurejew, Baryshnikov und Sting hat sie getanzt und erst mit 61 ihre Karriere in New York umjubelt beendet. Das ist Alessandra Ferri – die neue Direktorin des Wiener Staatsballetts. Ihr Leben: Glamour, Disziplin und Erfolg.

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Dass in diesem Jahr auf dem Opernball erstmals Musical gespielt wird, ist ihr Verdienst. Dass heuer erstmals Armani die Kostüme entwarf, ebenso. Sie, das ist Alessandra Ferri. Eine Frau, die in der Welt des Tanzes ähnlich hysterische Reaktionen hervorruft, wie es Taylor Swift im Popbusiness schafft. Der Grund: Ferri schaffte und lebte eine Karriere, von der alle Ballettelev:innen träumen. Sie ertanzte und erarbeitete sich ihre eigene Ballettunsterblichkeit.

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